Wir über uns
das Ein oder Andere über Fauna-Reisen

Wer ist Fauna-Reisen
es begann …
Nach dem Absolvieren touristischer Lehrjahre als Reiseleiter, in Hotels und in verschiedenen Tourismusfirmen gründete der gelernte Reiseverkehrskaufmann und heutige Geschäftsführer Ralf Gugat im Jahr 2004 den Reiseveranstalter Fauna-Reisen.
mit dem Konzept …
Wir sind überzeugt, dass es mit unserem Konzept – Reisen, Verstehen, Helfen – möglich ist, eine Brücke zu schlagen zwischen dem Erleben von Tieren, die vom Aussterben bedroht sind, und deren nachhaltigen Schutz. Wir sind sicher, dass auch touristische Aktivitäten zum Überleben gefährdeter Tierarten beitragen können. Dazu ist die Einbeziehung der lokalen Bevölkerung unerlässlich. Die Menschen vor Ort sollten durch naturnahen Tourismus einen Anreiz bekommen, ihre „tierischen“ Nachbarn und deren Lebensraum zu schützen, während sie gleichzeitig wirtschaftlich von den Einnahmen profitieren.
engagierten Mitarbeitern …
Mit einer soliden berufspezifischen Ausbildung kann jeder von uns auf mindestens neun Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Auslandsaufenthalte, fachliche Spezialisierungen, eine extrem hohe Motivation und ein gutes Arbeitsklima in einem grünen Stadtteil von Berlin machen uns zu einem ganz besonders „schlagkräftigen“ Team.
und der Mission …
Auf unseren Reisen können Sie Tiere ganz nah erleben. Wir möchten aber auch erreichen, dass Menschen dem Artenschutz mehr Beachtung schenken. Wie dies in der Praxis gelingen kann, soll ein Beispiel zeigen:
Auf einer unserer Rundreisen in Uganda konnten unsere Gäste beobachten, wie am Rande des Bwindi-Nationalparks einfache Bauern aus einem nahe gelegenen Dorf einen kleinen Waldbrand bekämpften. Später erfuhr die Reisegruppe von einem Verantwortlichen des Schutzgebietes, dass er sich über dieses Eingreifen der Anwohner sehr freue, denn so etwas taten sie früher nicht. Erst seit einiger Zeit sei den Menschen bewusst geworden, dass sie sich um den Regenwald kümmern müssen, der für das Überleben der letzten Berggorillas so wichtig ist. Sie verstehen jetzt, dass Touristen aus aller Welt nur in ihr kleines Dorf Bohma kommen, um die seltenen Menschenaffen zu beobachten. Wenn diese Tiere gezwungen wären in eine andere Region zu ziehen, würden die Touristen allmählich ausbleiben; dann gäbe es viel weniger Arbeit für die Dorfbewohner und niemand würde mehr ihre selbst angefertigten Souvenirs kaufen.
Zurück in Deutschland, sieht der Eine oder Andere nach solchen Erfahrungen die unverzichtbare Arbeit von Artenschutzorganisationen vielleicht mit ganz anderen Augen und ist bereit diese zu unterstützen.
Unser Team konnte sich in den letzten Jahren vor Ort von der Wirksamkeit verschiedener Schutzprojekte überzeugen. Daher spendet Fauna-Reisen bei ausgewählten Reisen für jeden Teilnehmer 50 € an die im Reiseprogramm ausgewiesene Organisation (siehe auch Rubrik „Welche Projekte unterstützen wir“).
Was erwartet Sie auf unseren Reisen
Wer eine Reise mit uns unternimmt, möchte Tiere in freier Natur erleben – Begegnungen, die für viele Menschen etwas ganz Besonderes sind. Ob Jaguare im Pantanal, Eisbären in Kanada oder Delphine und Wale auf den Azoren: Tiere nicht in einem Zoo, sondern in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten, sind unvergessliche Momente - die wir möglich machen. Doch wie Sie sicher auch wissen, kann man die garantierte Sichtung von Wildtieren nicht buchen - ein wenig Glück gehört immer dazu.
Sie reisen bei uns vorwiegend in kleinen Gruppen von vier bis acht Personen, denn nur so sind naturnahe Reisen sinnvoll. Viele Touren bieten wir überdies ganz individuell für mindestens zwei Personen zu von Ihnen gewünschten Terminen an. Eine Länderübersicht für alle „Reisen zu Zweit" finden Sie hier… Je nach Reiseart und Reiseland wohnen Sie in Hotels der landestypischen Mittelklasse, in exklusiven Unterkünften, bei Gastfamilien oder in Zelten. Unvergessliche Tierbegegnungen sind das Eine, „nebenbei" erleben Sie auf Wanderungen traumhafte Landschaften hautnah. Sehenswürdigkeiten wie der Tafelberg in Kapstadt, das Taj Mahal in Agra oder Machu Picchu bei Cusco kommen ebenfalls nicht zu kurz.

Warum mit uns reisen
Leidenschaft + Wissen + Erfahrung + Ideen = Fauna-Reisen
Leidenschaft
Neben unserer Leidenschaft für Tier und Natur begeistern wir uns für den Umgang mit Menschen. Sei es die tägliche Kommunikation mit unseren weltweiten Partnern oder der Kontakt mit Ihnen, unserem Kunden. Wir wissen, dass Sie die „schönsten Wochen des Jahres“ vertrauensvoll in unsere Hände legen und wir tun unser Bestes, damit Ihre Reise ein voller Erfolg wird.
Wissen
Wir verfügen über das notwendige Know-how rund um Ihre Reiseplanung. Als Spezialist für Tierbeobachtungen wissen wir, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen viele Tierarten gesehen werden können. Wir kennen uns nicht nur in den angebotenen Destinationen bestens aus, sondern sind ebenfalls bei Themen wie Flugstreckennetze, Stopover-Programme, Mietwagenreservierungen und Hotelstandards absolut versiert. Bei der Durchführung unserer Touren können wir uns auf erfahrene Partner vor Ort verlassen, die genauso naturbegeistert sind wie wir.
Erfahrung
Durch unsere langjährige Arbeit in den verschiedensten Bereichen des Tourismus verfügen wir über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz. Mehrmals im Jahr sind wir für Fauna-Reisen unterwegs um uns persönlich von den Gegebenheiten in unseren Reiseländern zu überzeugen. Auf diesen Reisen erkunden wir Schutzgebiete, prüfen die Qualität der Unterkünfte, kategorisieren das Niveau von Wanderungen und erarbeiten schließlich mit unseren Kollegen vor Ort interessante Naturreisen. Nicht zuletzt sind wir alle passionierte Hobbyfotografen, die nie ohne attraktive Fotos für unseren Reisekatalog und neuerdings auch Videoclips für unsere Webseite von diesen Reisen zurückkommen. Übrigens: Was wir dabei so alles erleben, können Sie auch life in unserer Rubrik „Fauna-Team unterwegs“ mitverfolgen.
Ideen
Solange es auf unserer Erde noch so viele großartige Naturregionen gibt, werden uns die Ideen für neue Erlebnisreisen bestimmt nicht ausgehen. Dabei kann es schon einmal drei Jahre dauern, bis wir von einer Idee über intensive Recherchen und Nachfragen bei Biologen sicher sind, eine neue Region für Tierbeobachtungen gefunden zu haben. Einige dieser Touren sind dann so speziell und mit viel Aufwand erarbeitet, dass Sie diese nur bei Fauna-Reisen buchen können.
Doch unsere Begeisterung für die Sache hört selbst im eigenen Urlaub nicht auf. Auch dann sind wir mit offenen Augen unterwegs; jederzeit bereit uns zurück am Arbeitsplatz von den neu gewonnenen Eindrücken inspirieren zu lassen. Wir zeigen ebenfalls bei dem Erfüllen Ihrer Reisewünsche Kreativität. Auch in den kompliziertesten Fällen, z.B. bei der Kombination mehrerer Länder oder Reisebausteine, suchen wir nach einer optimalen Lösung für Sie. Dabei ist uns individuelle Beratung wichtig: Die Größe des Unternehmens macht einen individualisierten und persönlichen Kundenkontakt möglich.

Welche Projekte unterstützen wir
Unser Team hat in vielen Ländern jahrelang Erfahrungen gesammelt und sich vor Ort von der unverzichtbaren Arbeit von Hilfsprojekten und Organisationen überzeugt. Bei ausgewählten Reisen spendet Fauna-Reisen für jeden Teilnehmer 50 € an die im Programm ausgewiesene Organisation.
Den World Wide Fund For Nature (WWF) in der Amur-Region/Russland
Trotz schwieriger politischer Rahmenbedingungen fördert der WWF seit 1993 die Ausweitung des Schutzgebiets für Tiger in der Amur-Region. Bisher sind durch dessen Initiative etwa 10 Millionen Hektar Wald unter Schutz gestellt worden. Man ist auch bemüht zahlreiche Anti-Wildererbrigaden und die Aufklärungsarbeit in der lokalen Bevölkerung zu unterstützen.
Den World Wide Fund For Nature (WWF) in der Arktis
Das Arctic-Programm des WWF wurde 1992 ins Leben gerufen, um die Aktivitäten der verschiedenen nationalen WWF-Organisationen in den Arktis-Anrainerstaaten zu koordinieren. Denn viele Aufgaben gilt es zu bewältigen, damit die Probleme in den arktischen Gewässern verstanden und Maßnahmen dagegen eingeleitet werden können. Sei es der dramatische Klimawandel und dessen Folgen, Überfischung, Gewässerverschmutzung oder kontrollierte Ressourcennutzung. Zudem wurden Richtlinien entworfen, die einen verantwortungsvollen Tourismus in der Arktis zum Schwerpunkt haben.
Das Australian Orangutan Project (AOP) in Kalimantan/Indonesien
Seit 1998 setzt sich AOP für den Schutz der Orang-Utans auf Sumatra und Borneo ein. Dies geschieht besonders intensiv durch die medizinische Betreuung von Orang-Waisen in einer eigens dafür errichteten Klinik im Südwesten Kalimantans. Es werden auch Wiederaufforstungen durchgeführt, Aufklärungsarbeit in der lokalen Bevölkerung geleistet oder Anti-Wildererbrigaden finanziert. Auf unseren Indonesien-Reisen ist es möglich, dieses Projekt in Pangkalan Pun zu besuchen. Der Eintrittspreis beträgt 225 € pro Person, der vollständig als Spende in das Projekt einfließt.
Die Philippine Eagle Foundation auf Mindanao/Philippinen
Seit 1987 setzt sich die Stiftung für die Aufzucht und teilweise Auswilderung des Philippinenadlers sowie für die Wiederaufforstung seines natürlichen Lebensraums auf den Philippinen ein. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Bedeutsamkeit des Regenwalds und die fatalen Auswirkungen auf dessen Ökosystem durch die noch immer andauernde Jagd auf den Philippinenadler.