Peru Reisen

Reiseverlängerungen

  • Galapagos Inseln
    • 6-tägiges Verlängerungsprogramm auf die Galapagos-Inseln, durchführbar ab 1 Person
    • Programm: Übernachtung auf Santa Cruz und Tagesauskreuzfahrten auf die Inseln Plaza Sur und Seymour Norte
  • Inka-Trail mit Cusco & Machu Picchu
    • 8-tägiges Programm nur im Anschluss an unsere Peru-Reisen nach Tambopata buchbar
    • während des 4-tägigen Inka-Trails täglich 5-8-stündige Wanderungen durch Nebelwald, Grasvegetation und schroffe Landschaft
    • Überquerung des 4.200 m hohen Dead Woman’s Pass und Besuch von Ollantaytambo, Cusco, Aguas Calientes & Machu Picchu
  • Machu Picchu & Cusco
    • nur im Anschluss an unsere Peru-Reisen in den Tambopata-Regenwald buchbar
    • 5-tägiges Verlängerunsprogramm durch die kulturhistorischen Zentren Perus
    • Erleben Sie die weltberühmte Inkastätte Machu Picchu und die Weltkulturerbe-Städte Cusco und Lima
  • Schmetterlinge intensiv
    • nur im Anschluss an unsere Peru-Reisen in das Tambopata-Schutzgebiet buchbar
    • 4-tägiges Programm zur Beobachtung von Schmetterlingen im Tambopata-Nationalpark
    • erkunden Sie die Region mit der weltweit größten Vielfalt an Schmetterlingen in Begleitung eines Experten

Wissenswertes über PERU...

Beste Reisezeit

•  Für das Binnenland ist die optimale Reisezeit die Trockenzeit zwischen Mai und September. Die Temperaturen liegen je nach Region
zwischen angenehmen 8°C und 20°C. In der Regenzeit (Oktober bis April) ist mit starken Niederschlägen zu rechnen.
•  Für Besuche des Regenwaldes/Amazonansbeckens wird ebenfalls April bis Oktober empfohlen auch wenn es in dieser Zeit bis 35°C
werden und eine hohe Luftfeuchtigkeit vorherrscht.
•  In der kühleren Regenzeit (November bis März/April) ist jedoch mit täglichen Starkregenfällen zu rechnen, die viele Straßen
unpassierbar machen. Auch Lodges sind in der Regenzeit geschlossen.
•  Die Trockenzeit an der Küste dagegen ist im Dezember bis März/April, wo es tagsüber bis 30°C werden können. In der Regenzeit
(April bis November) sind die Niederschläge nicht sehr stark, sodass ein Aufenthalt dort problemlos möglich ist.

Reisekasse

•  die Lokale Währung ist der Peruanische Nuevo Sol (PEN)
•  In den meisten Städten wird der US-Dollar als Zahlungsmittel akzeptiert und in den meisten Tankstellen, Geschäften und Restaurants
zum Tageskurs gewechselt.
•  In Touristenzentren kann teilweise auch mit Euro bezahlt werden.
•  Kreditkarten (American Express, Diners Club, Mastercard und Visa) werden von den meisten Hotels und Restaurants und akzeptiert.
•  In den größeren Städten und Touristenorten gibt es Geldautomaten
•  Außerhalb von Lima ist der Gebrauch von bargeldlosen Zahlungen beschränkt, daher wird empfohlen kleinere Mengen US-Dollar und
PEN mitzunehmen.
•  Der Gebrauch von Reisechecks ist sehr begrenzt und meist nur zu schlechten Wechselkursen möglich.

Mobil telefonieren in Peru

•  Telefonieren und SMS-Schreiben ist nur mit einem Triband-Handy möglich.
•  TIM ist Perus Hauptanbieter und hat Verträge mit allen deutschen Mobilfunkanbietern.
•  Es gibt fast überall auf der Straße öffentliche Telefone, mit denen Sie für etwa 5 PEN (ca. 1,50 Euro) für 10 min. nach Deutschland
telefonieren können.

Lokales probieren

•  Cebiche: Roher Fisch und Meeresfrüchte werden in Limettensaft eingelegt und als Suppe mit Mais, Yucca oder Süßkartoffeln sowie
Chili und Zwiebeln serviert
•  Lomo Saltado: Geschnetzeltes, das mit Tomaten, angebratenem Rindfleisch und frittierten Kartoffeln oder Reis gegessen wird
•  Anticuchos: Spieße aus gerillten Rinderherzen
•  Chicha: Maisbier
•  Pisco Sour: ist das Nationalgetränk und besteht aus Traubenschnaps (Pisco) gemischt mit Zucker, Eiweiß, Angostura und Limettensaft
•  Maté de Coca: Tee aus Cocablättern

Reiseführer & Literatur für Ihre Peru Reise
 

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Bolivien-Ecuador-Peru
Preis: 4,- Euro

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Auswärtiges Amt
Wichtige Informationen zur politischen Lage, Einreise und Aufenthalt finden Sie hier.

Deutsche Botschaft in Lima
Informationen finden Sie hier.

Fremdenverkehrsamt Peru
Weitere Informationen hier.


Manu Nationalpark

Der Manu Nationalpark ist eines der letzten intakten Regenwaldgebiete dieser Welt. Er umfasst drei Ökosysteme (tropischer Regenwald, Nebel- und Bergregenwald, baumlose Hochsteppe) die sich vom Tieflandregenwald bis hinauf in die Anden erstrecken. Er wurde 1973 gegründet und entspricht mit einer Größe von knapp 17.000 km² der Fläche Thüringens. 1987 wurde das Schutzgebiet dank seiner einmaligen Biodiversität von der UNESCO zum Naturerbe der Menschheit erklärt. Manu verfügt über 10% aller weltweit vorkommenden Pflanzenarten, wobei ständig neue Arten hinzukommen, da ein Großteil des Nationalparks bisher noch nicht erforscht ist. Vogelliebhaber kommen hier nicht nur Dank der Ara-Lehmlecke auf Ihre Kosten, sondern auch Dank der über 1000 weiteren Vogelarten, die im Manu Nationalpark ihr Zuhause haben, wie. z.B. der seltene Felsenhahn, Kolibris, und Hoatzins. An Säugetieren konnten Forscher bislang 200 verschiedene Arten identifizieren, darunter Riesenotter, Pekaris, Faultiere, Gürteltiere, Ameisenbären, Tapire, Jaguare, 100 unterschiedliche Fledermausarten und 13 Affenarten wie Brüll- und Klammeraffe. Wie in allen Regenwäldern dieser Erde, sollte sich der Besucher darüber im Klaren sein, dass Tierbeobachtungen im dichten undurchdringlichen Waldgebiet nur dann erfolgreich sind, wenn man einen erfahrenen Guide, ausreichend Zeit, Geduld und nicht zuletzt viel Glück mitbringt. Den Manu Regenwald können Sie auf unserer Perureise „Die Höhepunkte des Landes – Kondore, Aras und Anden“ entdecken.

Tambopata Nationalpark

Der Tambopata Nationalpark liegt zusammen mit dem Manu Nationalpark im südlichen Amazonastiefland in Peru. 1977 wurde der Tambopata Nationalpark mit einer Fläche von nur 55 km² gegründet. Nachdem Forscher dem Gebiet rund um den Río Tambopata eine unerwartet große Artenvielfalt zugesprochen haben, wurde das schützenswerte Gebiet 1990 auf 14.800 km² ausgeweitet und ist damit nur geringfügig kleiner als der berühmte Manu Nationalpark. Der Großteil des Nationalparks besteht aus unberührtem Regenwald, lediglich am Rand des Parks leben Bauern und Indianer des Volkes der Ese’eja. Auch Touristen können aus Naturschutzgründen nur einen ausgewiesenen Teil des Tambopata Nationalparks besuchen. Höhepunkt für jeden Papageienfreund ist dabei definitiv die größte Papageien-Minerallecke der Welt. Doch auch Jaguare lassen sich mit etwas Glück gut beobachten, wenn sie am Ufer des Río Tambopata in der Sonne dösen. Den Tambopata Nationalpark können Sie im Rahmen unserer Perureisen „Erlebnis Amazonas & Faszination Anden“ und „Tambopata Regenwald & Aras intensiv“ erleben.

Engagement und Artenschutz in Peru & Bolivien

Auch wenn auf "Grünen Tourismus" wert gelegt wird, gibt es durch viele Touristen immer das potentielle Risiko der Gefährdung einheimischer Tiere und Pflanzen. Deswegen müssen sich vor allem Länder, in denen heute der Tourismus boomt besonders um den Artenschutz kümmern. Dazu gehören zum Beispiel auch die südamerikanischen Länder Bolivien und Peru, die ein immer beliebteres Reiseziel werden. Weitere Informationen zu diesem Thema hier...

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